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  • Die Geriatrie am Elisabeth-Krankenhaus Rheydt. Foto: © Städtische Kliniken Mönchengladbach

    Die Geriatrie am Elisabeth-Krankenhaus Rheydt. Foto: © Städtische Kliniken Mönchengladbach

  • Physiotherapie in der Altersmedizin am Eli. Foto: © Städtische Kliniken Mönchengladbach

    Physiotherapie in der Altersmedizin am Eli. Foto: © Städtische Kliniken Mönchengladbach

  • Dr. Thomas Jaeger zählt zu den Top-Medizinern Deutschlands und freut sich über das Focus-Siegel. Foto: © Städtische Kliniken Mönchengladbach

    Dr. Thomas Jaeger zählt zu den Top-Medizinern Deutschlands und freut sich über das Focus-Siegel. Foto: © Städtische Kliniken Mönchengladbach

  • Chefarzt Dr. Thomas Jaeger bei seiner täglichen Visite. Foto: © Städtische Kliniken Mönchengladbach

    Chefarzt Dr. Thomas Jaeger bei seiner täglichen Visite. Foto: © Städtische Kliniken Mönchengladbach

4. Quartal 2019 | Anzeige

Altersmediziner des Eli bester Geriater

Thomas Jaeger ausgezeichnet

Der Chefarzt der Geriatie an den Städtischen Kliniken Dr. Thomas Jaeger hält eine ganz besondere Auszeichnung in der Hand: er zählt in seinem Fachbereich zu Deutschlands Top-Medizinern 2019. Das ist das Ergebnis einer unabhängigen Datenerhebung, veröffentlicht in FOCUS-GESUNDHEIT. „Ausgezeichnet wurden nicht einmal ein Prozent aller bundesdeutschen Ärzte“, freut sich der Geriater. Der Neurologe, Psychiater und Psychotherapeut ist seit 2012 Chefarzt der Eli-Klinik zur Behandlung von Alterserkrankungen.

Im Begleitschreiben zur Urkunde heißt es, in die Bewertungen seien unter anderem groß angelegte Erhebungen eingegangen „in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften, wissenschaftliche Publikationen sowie Empfehlungen von Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen, Klinikchefs, Oberärzten und niedergelassenen Medizinern“.

Neben aller öffentlicher Anerkennung und unabhängiger Bestätigung, sind auch seine Patienten voller Lob. Christa Scheffel meint: „Ich bin nach rund zwei Wochen in der Geriatrie wohlbehalten wieder zuhause. Der Service und das Essen waren ausgezeichnet.“ Aber, meint sie, „ich möchte vor allem die gute Arbeit der Ärzte, die an erster Stelle, und des übrigen Personals nennen.“

Ähnliches berichtet Dr. Dietrich Kramer. Nach einem unfallchirurgischen Eingriff war er zur weiteren Behandlung in der Geriatrie: „Ein ruhiges und komfortables Haus. Alle sind sehr kompetent und vor allem zugewandt und wertschätzend.“ Kramer hat selbst „30 Jahre lang als Arzt in Wickrath gearbeitet. Die Kontinuität mit der die sehr alten Mensch wieder für ihr heimisches Milieu beweglich gemacht werden, beeindruckt mich.“

Bereits im vergangenen Jahr war der geriatrischen Klinik am Elisabeth-Krankenhaus der Sprung in die Focus-Top-Liste gelungen. Bundesweit waren von über 600 Geriatrischen Kliniken nur 50 mit dem Qualitätssiegel „Top-Klinik“ ausgezeichnet worden. „Wir haben uns sehr gefreut“, so Jaeger, „denn immerhin sind damals in ganz Nordrhein-Westfalen vom Focus nur 9 weitere Kliniken für Akutgeriatrie ausgezeichnet worden.“ Seit 2010 recherchiert das MINQ-Institut den größten deutschen Qualitätsvergleich für Krankenhäuser. Vom MINQ-Institut werden im Auftrag des Focus unter anderem die Qualität der medizinischen Leistungen, die Anzahl des zur Verfügung stehenden Pflegepersonals, die Pflegestandards und die Hygienestandards der Kliniken geprüft. Auch die Reputation der Kliniken bei Fachärzten, Patienten und Sozialdiensten fließt in die Klinikbewertung ein.

Dr. Thomas Jaeger kann in seiner Arbeit auf ein ausgesuchtes zwölfköpfiges Ärzteteam zurückgreifen: altersmedizinisch qualifizierte Fachärzte für Neurologie, Psychiatrie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin. Von großem Vorteil sei zudem die enge effiziente Zusammenarbeit mit allen altersmedizinisch relevanten Disziplinen im Elisabeth-Krankenhaus, unter anderem auch Chirurgen, Gefäßmediziner und Kardiologen. „Zum engeren Team der Geriatrie gehören mehr als 50 speziell geschulte Pflegekräfte, hinzu kommen auch Krankengymnasten, Ergotherapeuten, Logopäden, Masseure, Psychologen und Sozialarbeiter.“

Hauptziel sei die Lebensqualität der erkrankten Senioren, dazu müsse die Mobilität und damit die höchstmöglicher Selbständigkeit wiedererlangt werden, so Dr. Jaeger: „Die allermeisten unserer Patienten können so trotz ihrer überstandenen schweren Erkrankung wieder ins häusliche Umfeld zurückkehren.“

Dabei zählt für Dr. Thomas Jaeger nicht allein die Einweisungsdiagnose. Er setzt zudem auf eine Medikamentation, „bei der auf die Verträglichkeit im Alter strikt geachtet wird, so dass mögliche Nebenwirkungen auf ein absolutes Mindestmaß reduziert werden.“ Anders ausgedrückt: viele ältere und alte Patienten und Patientinnen würden zu viele Medikamente einnehmen. Oft helfe es schon, wenn die Medikamentenliste des Einzelnen sorgfältig überarbeitet wird.

In seiner Zeit als Chefarzt am Eli hat er bisher rund 14.000 Patienten und Patientinnen gesehen.

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